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Barrierefreier Stadtkern Warburg

Die historische Kernstadt von Warburg empfängt Besucher und Bürger mit einem malerischen Charme und einem geschlossenen baulichen Gesamtbild. Ein wesentliches Ziel der Neugestaltung der topographisch bewegten öffentlichen Räume in der Neustadt ist die Stärkung des historischen Gesamtensembles mit seinem einmaligen Flair bei gleichzeitiger Integration aktueller Nutzungsanforderungen an Barrierefreiheit, Attraktivität für Touristen und für den täglichen Gebrauch.
Dazu trägt ein einheitlicher Bodenbelag bei, der sich in das Ensemble einfügt, an traditionelle Gestaltungsbilder Warburgs anknüpft, diese zeitgemäß und innovativ interpretiert und eine Barrierefreiheit herstellt. Die Struktur des gewählten Bodenbelages orientiert sich an dem historischen Bild der Straßenräume um die Jahrhundertwende: Diagonal gepflasterte Laufbänder durchziehen die im Übrigen aus Groß- und Kleinsteinpflaster hergestellten Straßenräume.
Ebenso galt es, den weiterhin durch die Innenstadt verlaufenden Verkehr in Form von individuellem und öffentlichem Verkehr in die Benutzerbarkeit und Aufenthaltsqualität zu integrieren.
Aufgrund der Vorbildfunktion für historische Städte mit ähnlich gelagerten Aufgabenstellungen wurde das Vorhaben zum Modellprojekt des Landes Nordrhein-Westfalen erklärt.

Zum Wettbewerbsbeitrag (Kooperatives Verfahren, 2009)